Cavino -

cavino genossenschaft
import & handel
von wein & olivenöl
bahnhofstrasse 1
ch-8712 stäfa
vino@cavino.ch

Auf dieser Seite finden Sie Partner-Projekte bei denen Sie mit Mikrokrediten investieren können.
CAVINO investiert bei seinen Winzerinnen & Winzern
auch dank deiner Hilfe

- Hugo Guimaraes im Douro-Tal in Portugal konnte Dank unsern Kunden seine Domaine Secegas kaufen und liefert heute hervorragende Weine und Olivenöl
- Hildegard Horat von der Grange de Quatre Sous konnte ihr Solardach dank eines Darlehens von cavino realisieren
- Marc Benin von der Domaine de Ravanès hat cavino Liquiditätsengpässe überbrückt die er mit künftigen Wein-Lieferungen zurückzahlen kann
- Pasquale Rivière von La Jasse Castel haben wir bei ihrem Keller-Neubau geholfen, ihr Markt in England brach wegen brexit-Entscheid über Nacht ein da das Pfund ins Bodenlose sank
- Martina & Nik können dank einem Darlehen ihr Keller-Neubau finanzieren
- im August 2018 haben wir den Kauf von 6.2ha Reben der Domaine Monginaut mitfinanziert

- Aktuell geht es im Winter 2019-2020 um die Fianzierung des Kaufs der Domaine DOMINIK BENZ dazu suchen wir 100'000 €

alle diese Finanzhilfen werden durch die WinzerInnen in Form künftiger Wein-Lieferungen irgendwann zurückfliessen. Wir betrachten es als äusserst wichtig unseren Winzern Sorge zu tragen, nicht wir sondern Sie keltern unsere genialen Weine.

ihr Darlehen an cavino ist gut investiert, es muss arbeiten und das tut es gut, bei guten Menschen mit wunderbaren Weinen.


STARTupDarlehen mit bis zu 5.75% mehr Zins als ZKB oder Alternativbank

Investieren in Flüssige Mittel

"Nach meiner Ausbildung zum Winzer von 2009 - 2012 im Bündnerland und einem Jahr als Winzer bei der Forschungsanstalt Wädenswil, konnte ich im Jahr 2013 mit meiner heutigen Frau unseren ersten Rebberg in der Ariège pachten.

Der Schweizer Auswanderer Christian Gerber, Domaine de Ribonnet, hatte sich bereit erklärt uns seine 6ha Reben zu verpachten. Der Pacht-Vertrag läuft noch bis Oktober 2022. Der pensionierte Winzer Ernst Wirz von der Domaine du Monginaut stellte seinen Keller im Nachbardorf Carla Bayle zur Verfügung. In der Zwischenzeit konnten wir auf dem (immer noch gepachteten) Grundstück unseren Weinkeller sowie im Hangar oben am Weinkeller unsere Wohnung bauen.

Um diese Investition zu schützen, möchten wir nun den Rebberg inkl. dem Grundstück mit dem Gebäude darauf kaufen. Um dies realisieren zu können, fehlt uns noch 100'000 € an Kapital das wir nun mit Hilfe unseres Importeurs und Partners CAVINO zur Beteiligung ausschreiben möchten.

Nach einem schwierigen Start im 1. Jahr 2013 (7'000 Flaschen anstatt 20'000), folgten klimabedingt magere Jahre 2014/2015 (ca. 12'000 Flaschen). Das 2016 war das erste anständige Jahr mit etwa 21'000 Flaschen. Im 2017 (Frost) sowie 2018 (Hagel) haben wir nur 20'000 Flaschen keltern können, dies trotz weiteren dazu gepachteten Flächen. Erst mit der Ernte 2019 können wir erstmals 50'000 Flaschen produzieren. Wir freuen uns schon in einem Jahr endlich genügend Wein an Lager zu haben, um unseren geduldigen Kunden eine Freude machen zu können.

Mit der Import-Genossenschaft CAVINO haben wir reaktive und verlässliche Partner gefunden, die von Ideen nur so sprudeln und uns mit ihren Erfahrung schon weit gebracht haben. Als neue Genossenschafter und Mitbesitzer freut es uns diese Partnerschaft weiter ausbauen zu können!

Künftig werden nicht nur wie bisher die Importe sondern auch alle Lieferungen unserer Schweizer Firma BENZ WEINE über Cavino abgewickelt. Dies entlastet uns und bringt allen gewerblichen Kunden die Vorteile künftig die MwSt-Vorsteuer abziehen zu können. Als zertifizierte Bio-Importeurin gewährt Cavino auch die lückenlose Kontroll-Kette für unsere Bioprodukte. Die Konditionen bleiben für alle Kundinnen und Kunden die gleichen, für Gastronomie, Weinhandel und Grosshandel werden sie sogar verbessert. Die Weine können nach wie vor direkt über uns oder via Cavino bestellt werden.

Gastronomie und Handel werden künftig wöchentlich durch Cavino abgefragt und beliefert. Die Fakturierung erfolgt über Cavino"

Dominik und Martina Benz

Negativzinsen ab 100 000 Franken 

Zürich Die Zürcher Kantonalbank hat die Freigrenze für Negativzinsen bei Kunden mit hohen Barvermögen gesenkt. So verlangt die ZKB ab dem 10. Dezember in bestimmten Fällen von Kunden mit einem Barvermögen von mehr als 100000 Franken einen Negativzins von 0,75 Prozent. Das geht aus einem Schreiben der Bank an einen Kunden hervor, das dieser Zeitung vorliegt. Ein Sprecher der ZKB bestätigt, dass die grösste Kantonalbank der Schweiz «in den vergangenen Monaten den individuellen Freibetrag in der Tendenz zurückgenommen» hat. Sprich, Kunden wird der Strafzins früher berechnet. Wie viele Kunden Strafzinsen zahlen, dazu macht die Bank keine Angaben. Insgesamt wird die Lage für Sparer ungemütlicher. Banken wehren sich zunehmend dagegen, dass Kunden grosse Barbestände zu ihnen bringen.                                                                                                              Tagesanzeiger 5.12.2019

Die Alternative Investieren in flüssige Mittel

investieren via CAVINO bei

Cavino ist die Generalimporteurin von Dominik Benz und sucht Anlegerinnen und Anleger die ihr Geld in den Start-Up einer jungen Wein-Domaine in Südwestfrankreich investieren. Sämtliche Importe laufen künftig über Cavino und Nick wird Genossenschafter bei Cavino und auf Provisionsbasis für die Belieferung „seiner“ Kunden entschädigt. Über diese Provisionen ist die Amortisation der Darlehen gewährleistet.

Bereits wurde über Crowdfunding und über Cavino-Darlehen ein Wohnungseinbau über dem Keller sowie die Finanzierung von  6.2ha Reben 110‘000 € investiert, nun steht die Restfinanzierung für den Kauf der Domaine sowie einiger kleineren Parzellen Wein an.

Gesucht sind insgesamt nochmals 100‘000 Euro

Profitieren und gut Anlegen statt Negativzinsen, Geld darf ruhen aber Dominik will arbeiten

Start-up Darlehen ab 2000.- sFr. werden mit 2% verzinst.  Die Laufzeit ist 10 Jahre

Die Darlehen können jederzeit vorzeitig reduziert oder getilgt werden über den Umwandel in Cavino Wein-Bezüge. Bei der Amortisation mit dem Bezug von Weinen der Domaine DOMINIK BENZ gibt extra 3% Rabatt. Dies sind dann 5.75% als bei der ZKB und vielmehr als bei der Pensionskasse

Die Darlehen werden zweckgebunden gezeichnet und in ihrem Namen an Dominik Benz überwiesen.                      

Cavino garantiert das alles korrekt abläuft. Gerichtsstand ist Meilen.

Felix Woodtli

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SECEGAS ist eine 9ha Spezie-Rara-Parzelle im Herzen der Portweinregion.
Dank der Unterstützung durch Cavino hat SECEGAS heute eine Zukunft.

Uralte Rebsorten und Olivenbäume sollen geschützt und durch Weiterzucht der Nachwelt erhalten werden. Sie bilden einen wichtigen Fundus um der Vereinheitlichung von Sorten und Aromen etwas entgegenzusetzen.
Mit der Vorfinanzierung des Ertrags der nächsten zehn Jahre durch Mikrokredite von CAVINO Kundinnen und Kunden wurde der Kauf der Quinta Secegas durch den Pächter Hugo Guiamares (Pinalta) erst möglich.

Noch kannst Du partizipieren. Ab der einmaligen Investition von 350 sFr für 10 Rebstöcke oder 250 sFr für einen Olivenbaum bist du dabei und bekommst während 5 Jahren den Ertrag als Zins und Ammortisation deines Engagements.

Was ich schon immer wollte:

Mit 350 sFr bist du dabei und für fünf Jahre "Mitbesitzer" von SECEGAS
Einen Hype miterleben und Reben in Portugal!
Einen echten Terroirwein aus den Trauben über hundert jähriger, autochtoner Sorten!
Dabei sein wenn ein Spitzenwein geboren wird der sich vom internationalisierten Parker-Punkt Geschmack unterscheidet!
Profitieren vom vor 5 Jahren fixierten Start-Up Preis in dem Sie die SECEGAS-Reben für 5 Jahre mitbesitzen und sich freuen wenn Freunde sich die Nase reiben weil sie was verpasst haben!



Nachhaltigkeit und Kulturschutz unmittelbar mittragen!
Bio-Diversität im Gaumen selbst miterleben!
Einen 100jährigen Olivenbaum mitbesitzen und für 5 Jahre Olivenöl vom "eigenen" Baum bekommen?
Ein Stück Specie-Rara Kulturland in der UNESCO geschützen Landschaft im Herzen Portugals vor der Profit-Wut zu schützen, allein wegen der Trockenmauern würde der Heimatschutz schon ausflippen!
Einen Weinberg schenken!
nehmen Sie mit uns Kontakt auf

Über hundertsibzig Partner-Verträge sind bisher abgeschlossen worden.

März 2015 an Ostern konnte mit Secegas angestossen werden

Ein kalter Winter mit Schnee hat Secegas für lange Zeit im Griff gehabt. Nun ist der Winterschnitt vollbracht und die Reben sind rechtzeitig auf die erste Frühlingswärme bereit für den Austrieb. Mit der Wärme, die dieses Jahr etwas lange auf sich warten liess, können die neuen Jahrgänge auch abgefüllt werden. Dies geschieht in den nächsten zwei Wochen auf Pinalta, gegenüber am nördlichen Ufer des Douro gelegen. Der 2013er Jahrgang zeigt sich nach der Reifung in Barriques während 12 Monaten nun von seiner besten Seite. VINAG unser Transporteur, wird die Weine ende März abholen - noch ist das Olivenöl nicht abgefüllt, noch müssen die Weine verpackt und etikettiert werden, die letzen Etiketten für die neusten Weine sind gerade erst geboren.
Im Lager von Cavino ist auch noch nicht genügend Platz vorhanden - bis in zwei, drei Wochen wird dies aber der Fall sein.

Dezember 2015: Der 2. Jahrgang des Weines für unsere Partner bleibt noch zwei Monate in Barriques, im Februar 2015 wird er assembliert und abgefüllt und unmittelbar danach in die Schweiz exportiert und ausgeliefert. Der Jahrgang 2013 ist etwas leichter als der Vorjahreswein, insgesamt hat er ca 1° weniger Alkohol, Grund war der kühle und zum Teil auch etwas verregnete Herbst. An Eleganz hat Parceria 2013 noch etwas zugelegt, dies nicht zuletzt dank dem Knowhow des jungen Oenologen Hugo da Silva.

Parceria 2013

Trauben: Touriga Franca, Ull de Llebre, Tinta Barroca, Mourisco, Sousao

Degustation: rotschwarzes Rubin. Sehr saubere Nase mit Noten von Reineclaudes, Maulbeeren und schwarzer Schokolade. Im Gaumen fruchtig, sehr angenehm mit langanhaltendem Finish. "PARCERIA" heisst derselbe Wein für unsere Partner, die durch ihre Investition in die Vor-Finanzierung des Ertrags von 10 Rebstöcken SECEGAS erst ermöglichten, überzählige Flaschen kommen als Sorrir de Sol auf den Markt. Die Rebstöcke der Parzelle SECEGAS haben zum Teil mehr als hundert Jahre auf dem Buckel. Der Ertrag der autochtonen Trauben ist äusserst gering und umfasst nur ca. 20% einer normalen Ernte. Entsprechend rar ist jeweils auch die Anzahl produzierter Flaschen.

Ernte 2014

Bei wunderbarem Spätsommerwetter konnte die Ernte in Secegas eingefahren werden. Der Weg zum Keller auf PINALTA ist ca. 27 Kilometer lang und führt über die Brücke bei Pinaho.
Auf dem kleinen Laster werden die fässer aus dem Keller von PINALTA zur Abfüllung nach Pinaho gefahren. Die Strasse zur Quinta ist zu eng und zu steil, da kann der 40-Tönner von VINAG S.A. nicht vorfahren um unsere Weine abzuholen. Der neue Jahrgang des Partnerweines PARCERIA wird im Frühjahr 2015 ausgeliefert, derzeit reift er in französischen Eichen-Barriques vor sich hin.

Papa Hugo will nur an den Honig ran, der Tochter kommt dies wohl ein bisschen komisch vor: "Ausserirdische aus PINALTA"

Frühjahr 2014: Der erste Wein ist bereit

Der erste Wein für Zins und Ammortisation ihrer Investition steht bereit zur Abfüllung, die Assemblage der vier Barriques ist gemacht. wir haben uns nachlangem hin und her per internationalem Kurrierdienst UPS für die Assemblage N° 3 entschieden. Sie enthält die gesamte Ernte und ist insgesamt die spannendste Assemblage. N° 1 wäre der wohl massentauglichste Blend, N° 2 der ausgewogenste und N° 4 der schwierigste Wein. Insgesamt über 15 autochtone, uralte Rebsorten bilden nun die Basis für Sorrir de Sol.


PARCERIA SORRIR DE SOL 2012 (ab Frühjahr 2014)
Pinalta Quinta da Covada, Lourosa
Touriga Franca, Ull de Llebre, Tinta Barroca, Mourisco, Sousao
tief dunkles Rubin, in der Nase intensive Fruchtnoten, Mirabellen, süsse Kirschen umrahmt von Vanille und schwarzer Schokolade. Extrem komplex im Gaumen mit sehr langem, warmen Finale. Die autochtonen Trauben für "Sorrir de Sol" stammen von uralten Rebstöcken am südlichen Ufer des Douro. Die Parcelle Secegas ist mit über 17 verschiedenen "Specie rara" Rebsorten bestockt. Vinifiziert und ausgebaut in besten Sequin-Eichenbarriques zeigt der Wein das Potential dieser Sorten, die leider überall ausgerissen werden und der Profitoptimierung zum Opfer fallen. Solange nur Grundweine produziert wurden ist der tiefe Preis von 65 Cents Argument genug, als Spitzenwein gekeltert bringen die Reben von SECEGAS aber Weine hervor, die der Uniformierung und Parkerisierung Hohn sprechen. Siehe Link auf der homepage. >2027


360% Panoramasicht von Secegas

RENT TEN VINES FOR 5 YEARS IN PORTUGAL
RENT ONE OLIVE-TREE FOR 5 YEARS

Südöstlich von Pinhao, im Zentrum des Portwein-Anbaugebietes am Douro liegt auf Gemeindegebiet von Ervedosa do Douro die Parzelle Vinhas Secegas.
Secegas liegt im Departement São Joaõ da Pesqueira, Koorditaten: 41°10'14.41"N; 7°30'12.62"W. 360-430 MüM.

Vinhas Secegas ist derzeit noch im Besitz von Antonio Alves Ferreira und steht aus wirtschaftlichen Gründen zum Verkauf für 500’000€.
Vinhas Secegas befindet sich zuoberst auf einem der vielen Hügel, die die Region prägen. Die Rundsicht ist fantastisch, das Gelände traumhaft schön. Ein großes Stück Kultur mit siebzig bis hundertjährigen Olivenbäumen und Rebstöcken.

Am nördlichen Fusse des Rebberges fließt der Douro dahin, in zwei Kilometer Luftlinie sieht man den Keller von PINALTA. Hier werden die Trauben verarbeitet und gekeltert.
In unmittelbarer Umgebung der Parzelle befindet sich die Kellerei der Quinta Ventozelo. Dahin führt die einzige Strasse, die N222, auf der man über weite Umwege die Brücke bei Pinhao und das Nordufer des Flusses erreichen kann.
Am nördlichen Fusse des Rebberges fließt der Douro dahin.

Quinta Secegas, ein lebendes Varietäten-Museum

Das steile Gelände ist nach Süden exponiert. Es umfaßt 9ha, davon sind 2.5ha mit ca. 10'000 uralten Reben bestockt, der Rest des terrassierten Geländes ist mit 700 Olivenbäumen und vereinzelten Korkeichen bepflanzt.
Secegas ist ein wahres Museum portugiesischer Rebkultur. Hier findet man noch all die autochtonen Sorten, die am Nordufer leider beinahe verschwunden sind. Die Parzelle ist bestockt mit Tinta Roriz, Touriga Francisca, Tinta Barroca, Carvalha, Maria Preta, Maria Rei, Rufete, Murete, Tinta Amarela, Bastardo, Ull de Llebre, Sousao, Touriga National, Casculho, Chasselas, Codega und Murisco Tinto. Die Vielfalt dieses urportugiesischen Varietäten entspricht einem eigentlichen Tresor von Aromen und Charakteren, produktiv sind leider die wenigsten. (mehr zu den Rebsorten von Secegas erfahren Sie weiter unten auf dieser Seite)

Die über 70jährigen Olivenbäume tragen die Sorten Cordovil, Veridal und Madural. Cordovil gilt als die beste Sorte, sie verleiht dem Öl Schärfe, tiefgrüne Farbe und eine wunderbare, leichte Bitterkeit. Die Verial ist fruchtig frisch und eher mild, die im Trasmontana heimische Madural ist intensiv fruchtig mit grünlich pfeffrigen aber auch süssen Aromen.

Trockenmauern stützen das Gelände.

Der Ertrag der Reben und der Oliven ist äußerst gering, Regen ist sehr selten, das rare Wasser fließt weit unten im Douro dahin.
Die Reben sind an Drahtanlagen erzogen, die meterlangen Stickel für die Befestigung der Drähte sind allerdings nicht aus Holz sondern aus Stein, uralte Handwerkskunst.

Aus der Parzelle Secegas stammen die Trauben, aus denen Hugo Guiamares zusammen mit Cavino 2010 das erste mal 500 Flaschen der Cuvée PINALTA SORRIR DE SOL gekeltert hat. Der 2011er Jahrgang ist wiederum sensationell.

Anlässlich meines Kellereibesuchs im Sommer 2013 animierte ich Hugo Vinhas Secegas selber zu erwerben und offerierte ihm bei der Finanzierung zu helfen. Keine portugiesische Bank gewährt nur einen müden Cent Kredit.
Mit dem vorliegenden Projekt von Hugo Guiamares und Cavino versuchen wir das nötige Kapital für den Kauf des Landes zusammenzubekommen.
Im weiteren stehen Investitionen in die Erneuerung der Reben, Trockenmauern und Oliven-Kulturen an im Umfang von ca. 150'000 €. Bei einem vollen Gelingen unseres Investment-Projektes sollte auch dies zum Grossteil finanziert werden können. Engagieren Sie sich mit einem Mikrokredit.

Wir danken für ihre Partizipation

und gratulieren schon mal zum künftigen 10jährigen Weinberg-Mitbesitz, danach gehen alle Reben und Olivenbäume automatisch in den Besitz des jungen Winzers Hugo Guiamares über.

Secegas, das Gelände Bereich mit ca. 10'000 alten Reben bestockt Bereich der Olivenbäume
Wasserzisterne Der künftige Keller?

mehr Fotos finden Sie auf facebook "Vinha Secegas"

Sie helfen den Erwerb von Vinhas Secegas zu finanzieren:

RENT 5 VINES FOR 5 YEARS

Sie investieren in 10 Rebstöcke und deren Durchschnittsertrag für 5 Jahre
Bezahlen dafür einmalig 350€

Gegenleistung über 5 Jahre: 560€
Sie bekommen während 5 Jahren jährlich
3 Flaschen Rotwein Douro VDT "PARCERIA SORRIR DE SOL" im speziellen Holzkistchen verpackt. Derzeitiger Handelspreis pro Flasche 45.00 SFr
Ihr Wein kostet Sie inkl. Importkosten als Secegas-Partner 35% weniger als bisher.

Im Gegenwert enthalten ist die jährliche Verzinsung von 3% sowie die jährliche Amortisation ihres Kapitals.

Zusätzliche, jährlich anfallende Kosten werden durch CAVINO in Rechnung gestellt :
Transport ab Portugal, Zoll, Importspesen, MwSt  20.00 SFr.
Allf. Versandspesen


RENT ONE TREE FOR 5 YEARS

Sie investieren in einen alten Olivenbaum und erhalten dessen Durchschnittsertrag für 5 Jahre
Bezahlen dafür einmalig 250€

Gegenleistung über 5 Jahre: 410€
Sie bekommen während 5 Jahren jährlich
3 Flaschen (à 75cl) "SECEGAS PARCERIA Azeite Virgem Extra" im speziellen Holzkistchen verpackt. Wert: ca. 36.-- SFr. pro Flasche
Im Gegenwert enthalten ist die jährliche Verzinsung von 3% sowie die jährliche Amortisation ihres Kapitals.

Zusätzliche, jährlich anfallende Kosten werden durch CAVINO in Rechnung gestellt :
Transport ab Portugal, Deklaration, Zoll, Importspesen, Import-Versicherung und MwSt.  20.00 SFr.
Zuzüglich allf. Versandspesen bei Postzustellung 13.50 SFr.

Wenn sie die zusätzlichen Kosten für Import und Zoll berücksichtigen entsprechen Ihre Preise für Wein und Öl etwa das Hälfte des Verkaufspreises bei Cavino, wir glauben damit ein sehr faires Angebot zu unterbreiten, dies ist nur möglich, da Cavino auf jegliche Marge verzichtet zugunsten einer guten Zukunft der Quinta Secegas und Pinalta. Wir freuen uns natürlich, wenn Sie dann gerne auch die anderen Weine von Hugo Guiamares geniessen werden.

falls Sie Interesse haben nehmen Sie mit uns Kontakt auf : vino@cavino.ch
Für die seriöse Abwicklung verbürgt die Genossenschaft Cavino, Bahnhofstrasse 1, 8712 Stäfa
Gerichtstand ist Meilen

über 70jährige Trockenmauern vom Feinsten halten das Terrain am steilen Berg


Nicht auszudenken, dieses Juwel von Weinberg wird gerodet und mit ertragreichen Reben bestockt, sollten wir den Kauf nicht zustande bringen.
Wirtschaftlich ist Secegas nur, wenn anstelle des Traubenverkaufs Spitzenweine gekeltert werden. Seit 2010 hat Hugo Guiamares auf Wunsch von Cavino aus einem kleinen Teil der Parcelle den Rotwein Sorrir de Sol gekeltert. Vergoren im Stein-Lagares und danach ausgebaut in allerbesten französischen Eichenbarriques, das eingefangene Lächeln der Sonne. 2011 haben wir die Produktion verdoppelt und 2012 wurde erstmals die gesamte Parzelle wieder selber vinifiziert. Die notwendigen Investitionen lohnen sich, ob 15 €uro für die Flasche oder 65 Cents pro Kilo Portwein-Trauben, der Unterschied ist frappant.
Leisten Sie sich einmal im Jahr 3 Flaschen Wein aus diesem Specie-Rara Projekt, und oder freuen Sie sich auf die Ernte ihres Olivenbaumes.


Sececas ein Weinsorten-Museum

Die noch nicht abgeschlossene Liste der auf Secegas angebauten Rebsorten ist ein eindrückliches Beispiel von Weinkultur im Douro. Die extrem exponierten Lagen in Portugals Norden sind Wind, Wetter, Kälte und Hitze ausgesetzt. Die Armut zwang die Winzer ihre Ertragsrisiken möglichst klein zu halten. Die Vielfalt autochthoner Rebsorten mit ihren ureigenen Charakteristiken war seit dem sechzehnten Jahrhundert bis vor 20 Jahren die Strategie. Bestockt wurde auch Secegas mit früh- und spät reifen Sorten, mit ertragreicheren, resistenten, dürretauglichen sowie extrem aromatischen Varietäten.
Mit dem Eintritt in die EU flossen plötzlich Subventionen, vorausgesetzt die Erträge sind auch entsprechend hoch. So unmoderne Agrar-Strategien wurden wegrationalisiert,

mühsame Trockenmäuerchen weichen planierten Terrassen die mit dem Trax geschaffen werden. Mechanisierung und Rendite erfordern Standardisierung und massentaugliche Rebsorten. Monokulturen verändern zunehmend auch die Unesco-Weltkultur-Region Douro für Auge.

Mit ihrer Reb-Partnerschaft können Sie dies auf Secegas verhindern.

2013 hat es eigentlich nie geregnet, ausser enfangs Oktober während der Ernte. Die Trauben auf Secegas sind von bester Qualität und warten darauf für Sie gekeltert zu werden. Im Fass das mit CAVINO beschriftet ist, reift der erste VINTAGE-Port vor sich hin.

Moreto eine autochthone, portugiesische Rebsorte mit gerademal 1600 ha hat man im 21 Jh. noch ausmachen können. Moreto hat zwittrige Blüten, befruchtet sich also selbst. Auf nahrhaften Böden wie im Baira ist sie starkwüchsig, ertragreich. Im Douro wurde sie nur selten angebaut, ihr Aroma ist angenehm, säurearm und eher neutral

Mourisco tinto wird auch Marufo genannt. Dies ist eine uralte autochthone Sorte die durch die Mauren eingeführt wurde und heute im Norden Portugals noch zu finden ist. Mit 5100 ha Anbaufläche ist sie im Douro weitverbreitet. Sie wird meist als Basistraube für Tafelweine und für Portweine eingesetzt. Sie ist nicht selbstbefruchtend und hat somit den Nachteil, das auch männliche Rebstöcke gepflanzt werden müssen die keinen Ertrag haben. Typisch Männchen, ein bisschen befruchten und sonst faul rumhängen.

Carvalha oder Rufete ist eine autochthone frühreife Sorte aus dem Douro mit viel Fruchtaromen. Sie ist eine der zugelassenen Sorten für die Portweinherstellung, sie ist sehr ertragreich in der Jugend, als alte Erbe bringt sie spannende Aromen hervor.

Maria-Preto ist vermutlich ein Synonym für eine autochthone Rotweinsorte. Sie ist hitzeresistent und geeignet in trockenen Lagen. Ihre Trauben sind voll mit dunkelschwarzem Saft.

Maria-Rei ist verwandt mit Maria-Preto. Sie ist etwas ertragreicher und ergibt aromatische, würzige Weine.

Bastardo stammt ursprünglich aus dem Jura, ist aber kaum mehr anzutreffen. Verbreitet ist sie unter dem Nahmen Meranzao in Galizien. Kleinstbestände gibt es sogar in der Schweiz unter dem Synonym Trousseau. Bastardo ist eine natürliche Kreuzung aus Petit-Verdot und Duras

Touriga National ist eine traditionelle, autochthone Rebsorte aus dem Douro. Sie ist ertragsarm und ergibt schwarze, würzige und tanninreiche Weine und wird vorab für die Portweinproduktion verwendet. In den Regionen Dao, Alentejo und zunehmend auch im Douro werden daraus hervorragende Lagerweine gekeltert.

Tinta Barroca ist mit der Sorte Touriga National verwandt. Sie reift früh und eignet sich hervorragend an den trockenen, steinreichen Steillagen des Douro. Unter verschiedenen Synonymen wie Tinta Gorda, Tinta Vigaria oder Boca de Mina findet man sie auch auf Madeira oder im Ribatejo. Hauptsächlich werden die kraftvollen Trauben für Portwein verwendet.

Touriga Francesca ist trotz ihres Namens ebenfalls eine autochthone portugiesische Rotweinsorte. Da die Franzosen Portugal verklagten heißt die uralte Sorte seit 2002 Touriga Frances. Sie befruchtet sich selbst, ist relativ ertragreich und ergibt schwarze, kräftige Weine. Bekannt ist sie auch unter den Synonymen Rifete, Tinto da Barca oder Esgana Cao (Hundewürger).

Tinto Cao ist beinahe ausgestorben. Spätreif bringt sie eher hellrote Weine mit hochmineralischen, blumigen Aromen hervor. Sie ist heute für Spitzenweine sehr beliebt und wird im ganzen Norden wieder angebaut.

Casculho oder Camarate ist eine autochthone rote Rebsorte  die vor dem Aussterben bedroht ist. Ihre Weine sind schwarz-schwarzrot mit viel Tannin und ausgeprägten Beerenaromen. Ihr Synonym ist Programm als Negru Mouro oder Preto Mouro

Sousao liebt warme, durchlässige kiesige, steinige, sandige oder Böden. Die schwarzblauen Trauben sind sehr klein. man erkennt sie an ihrer kompakten, zylinderartigen Form. Sie bringen stark duftende, beerige Aromen hervor.

Ul de Llebre nennt sich hier die Sorte Tempranillo. Sie wurde im Laufe der Jahre auch in Nord-Portugal angebaut. Ihr Name leitet sich von „früh“ temprano ab und bedeutet die kleine Frühreife.

Tinta Amarela ist eine der wichtigsten autochthonen Rotwein-Sorten. Frühreif und eher ertragsschwach werden aus ihr fruchtige Weine gekeltert. Sie ist sehr hitzeresistent und wird vor allem wegen ihrer intensiven Farbe angebaut. Sie hat ähnliche Charakteren wie die Färbertraube Alicante.

Tinta Carvalha ist eine sehr ertragreiche Sorte die eher dünne Weinchen ergibt. Im hohen Alter bringt sie dank sehr kleinen Erträgen sehr spannende, eigenständig würzige Aromen hervor.

Codega oder Roupeiro ist eine Weissweinsorte die im Alentejo beheimatet ist. Sie ist vermutlich als Tafeltraube angebaut worden und wird heute in Cuvées gerne verwendet.

Maria Gomes ist eine autochthone Weissweinsorte aus der Region Bairrada. Sie hat eine sehr charakteristische Aromatik, etwas vegetabil. Im Fass ausgebaut ergibt sie spannende Weine

Chasselas wurde aus Secegas für die Naschmäuler unter den Traubenpflückerinnen angebaut, Wein macht man daraus andernorts.

Secegas soll nicht so enden

Seit Portugal in der EU ist fliessen Gelder für die Erneuerung der Rebanlagen, die Hänge werden mit dem Trax neu terrassiert, Trockenmauern reparieren kann sich auch hier niemand mehr leisten. Die Rebanlage ist voll für Maschinen tauglich. Urreben die sich nicht selbst bestäuben verschwinden, ebenso der grösste Teil der autochthonen Unikat. Obige Beispiele stammen von Nachbargütern, selbst laut CH-Bio-Importeur angeblich so wunderbar ökologische Produzenten (rechte oben) setzen Produktivität vor Disversität, da mag das Blatt des Olivenbaums nicht als Feigenblatt ausreichen. Was für die Oekonomie gut sein mag, schadet der Seele.
Unser Ansatz: Anstelle von mehr Ertrag wollen wir auf Spitzen-Qualität setzten statt auf Einheitstunke. So steigt die Rendite und die Freude am Weingenuss.

Oktober 2013: die neue dreidimensionale Etikette gestaltet von Alexandre Araujo aus Porto
seine Gedanken zur Gestaltung:
"Este rótulo conta uma história que passo a descrever: Tomando a propriedade SECEGAS, com terra fértil, com benção divina (representado pelos raios do fundo) e berço de vinhos fantásticos, a mesma foi desenhada assumindo o tom terra. 
Aqui já não existem folhas de videira, pois a vinha já deu os seus frutos.
Após a vinificação e engarrafamento, a garrafa é naturalmente elevada (é o seu destino) por uma toalha de amor, enquanto um açor (pássaro característico das paisagens naturais durienses) leva no seu bico um trevo de 4 folhas, anunciando, não apenas ao mundo, mas ao cosmo o Secegas - Sorrir de Sol.
Enquanto a toalha não ganha altura suficiente, também o galo, simbolizando o portugueses, aproveitam para dar umas bicadas, experimentando assim algo que não passará de uma breve oportunidade única; pois este vinho inspirador (representado pela pena de escrever)  não será seguramente para eles!
Entretanto o anúncio de um novo vinho desperta de imediato o interesse de curiosos de outros "planetas", olhos de curiosidades, e lábios que simbolizam o desejo e tentação...
E assim, o cavalinho, representando toda a equipa que trabalha na terra, parte para o seu descanso com a recompensa, transportando a espiga como símbolo de prosperidade, transportando" pão" que produziu!
Na Secegas fica um totem/bandeirola com um coração simbolizando e recordando o amor pela terra por parte do produtor e, simultaneamente, o amor da terras pelos frutos que partiram. É um momento de nostalgia que encerra o registo de missão cumprida, em paz e felicidade, graficamente produzido pelo icone yine yang. Abraço Alex"