AUSVERKAUF mit 20-30% Rabatt > siehe weiter untenSECECAS-PARTNER: WEIN & OLIVENÖL
stehen zur Abholung bereitLa Ginestra
Jana & Dario zeigen die Weine ihrer selbstverwalteten, alternativen Domaine
In den 80ern haben sich ein paar Alternative zu einer Genossenschaft zusammengeschlossen mit dem Wunsch, die Traditionen der toskanischen Landschaft zu erhalten und zu erneuern. Sie wurde auf dem unbebauten Land eines jahrzehntelang verlassenen Bauernhofes angesiedelt und verdankt ihren Namen dem schönen Unkraut, das damals auf den Feldern zu finden war.
Nach langjähriger Arbeit wurden die Felder wiederbebaut und die Häuser bewohnbar gemacht: Der Hof umfasst heute 125 Hektar die sich auf Ackerland, Weiden, Wälder und Olivenhaine verteilen. Die Wahl des ökologischen Landbaus ist selbstverständlich: Seit 1989 produzieren die Kommunarden biologisch, biodynamisch, synergistisch (Perma Culture). Das La Ginestra Projekt wächst weiter in viele Richtungen.
Weinbau war zu Beginn nicht vorhanden, vor etwa 11 Jahren wurde er eingeführt. Auf 5,11 ha wachsen heute Sangiovese, Cabernet, Merlot, Colorino und Canaiolo.
Nebst Wein produziert die Cooperative Olivenöl, Honig, züchtet halbwilde Schweine und Hühner. Sie betreibt auch Ackerbau und erntet Dinkel, Weizen, Ackerbohnen, Hafer und Gerste.
Aus den Wäldern und an den Randflächen wurden Bäume gepflanzt um Edelhölzer zu ernten. Mit Agroturismo im eigenen Hotel und Bio-Restaurant werden Verkostungen, Weiterbildungskurse und Führungen durch den Hof für Schulen und interessierte Gruppen angeboten.
Die 2. Generation der einstigen Landbesetzer ist nun am Drücker. Ihre Weine haben uns alle restlos überzeugt

Bodega Tesalia, Juwel des Südens
Andalusiens beste Weindomaine als Abschiedsgeschenk von Joseph Puig an CAVINO
Eine Sierra zwischen zwei Meeren
Tesalia, vom verrückten Engländer Golding gegründet, umfasst 106 Hektar vor der Kulisse der legendären Stadt Arcos de la Frontera und der Sierra de Grazalema.
Die Domaine bewirtschaftet derzeit 11 Hektar Reben, weitere 30 Hektar sind der Zucht der berühmten andalusischen Pferde gewidmet, der Rest ist Ackerland und Sierra. Die Gesamtproduktion umfasst 20000 Flaschen.
Die Weinberge sind auf leicht nach Norden gewandten Hügeln gepflanzt.
Das Land ist klassisches andalusisches Terrain: Tonböden, die über einem Kreideuntergrund liegen. Kaum fruchtbares, aber ideal für Petit Verdot, Tintilla de Rota (autochtone Graziano-Varietät) und andere Sorten wie Syrah und Cabernet Sauvignon.
Das Klima ist warm und sonnig und wird von den Einflüssen der Sierra de Grazalema, des Mittelmeeres und des atlantischen Ozeans beeinflusst.
Bei einer durchschnittlichen Jahrestemperatur von 17,3 ° C fallen im Winter zwischen 600 und 700 mm Regen. Kontrollierte Bewässerung muss bei Bedarf eingesetzt werden um Stress in den Reben zu mindern und die Qualität der Trauben zu maximieren. Wassermangel kennt man nicht, im Hinterland der Sierra wird das Nass des Winters in riesigen Stauseen dafür gesammelt.
Alle Trauben werden nachts von Hand geerntet und separat vinifiziert.
Probleme mit Schädlingen oder Mehltau kennt man kaum, die Vögel die Beeren klauen könnten sind noch im Norden und kommen erst nach der Ernte.
Die Goldings sind eng mit Joseph Puig befreundet, unserem Grand Old Vinemaker aus Katalunien, die beiden Kellermeister und Oenologe Cees van Casteren und Ignacio de Miguel bringen es fertig im tiefsten Süden Weine zu keltern die frisch, mineralisch und fruchtig sind. Joseph, danke für den Tipp.
anfangs Dezember kommt Natalia Golding aus Andalusien und zeigt ihre hervorragenden Weine




Neu bei Cavino - Weine aus Perma-Kultur
l'archetipo
Francesco Valentino Dibenedetto ist studierter Agronom und gebürtiger Bauernsohn von Carlo Dibenedetto. Dieser war schon immer Winzer.
In den 80er Jahren beginnt Francesco mit der Umstellung auf ökologischen Landbau. Leider musste er bald feststellen, dass sich seine Böden nicht verbesserten. Ab 2000 wechselte er zur Biodynamik nach Rudolf Steiner. Bald erkannte er aber dass auch Steiners Methode unvollkommen ist und kein Humusaufbau stattfand.
Das Konzept synergistische Landwirtschaft (Perma Kultur) des japanischen Bauern Masanobu Fukuoka für die natürlichste Landwirtschaft lautet: Die Natur ist in der Lage, sich selbst zu erhalten. Sie bedarf keiner menschlichen Eingriffe. Natürliche Synergien zwischen einzelner Pflanzen sind besser in der Lage Schädlinge in Schach zu halten. Die Düngung wie die Schädlingsbekämpfung überlässt er der Natur, er braucht er nichts weiter zu tun, als z.B. Weissklee oder Leguminose zu säen und Trauben zu ernten. Es wird nie mehr gepflügt, die Böden werden vital voller Vielfalt an Tieren und Pflanzen. Diese regenerative Anbaumethode führt zu Humusaufbau. Sie hilft massiv CO2 wieder in den Böden zu binden und damit den Klimawandel vielleicht etwas abzubremsen. Speziell im Süden sind die Auswirkungen der Klimaerwärmung deutlich zu spüren. Durch die zunehmende Hitze verdunstet das Mittelmehr und regnet sich regional wieder aus, falscher und echter Mehltau, Hagelstürme und Starkgewitter sind nebst Dürre nur einige der neuen Herausforderungen für die Bauern.
Die Reben von L'archetipo wachsen in einer Art moderner Pergola. Die Laubruten beschatten die Trauben, eine erhöhte Photosynthese ermöglicht eine bessere, harmonischere Reife - So gelingt es den Dibenedettos frische, nicht alkoholische Weine selbst im heissesten Süden Apuliens zu produzieren die an Raffinesse kaum zu übertreffen sind.
Die Weine von l'archetipo sind perfekt, mehr Bio geht nicht. In der Winzergruppe Triple "A" (Agricultura, Articiani, Artisti) engagieren sich nebst Francesco die allerbesten Biowinzer Europas.
Zwischenbemerkung am Rand oder mitten im Klimawandel:
5 synergistische Archetipo-Weine haben wir seit April im Sortiment, bereits müssen wir nachimportieren. L'Archetipo ist voll im Trend, ein weiterer Wein muss her.
Archetipo ist voll auf der Linie von Greta Thunberg: Handeln statt Sabbern - Klima schützen. Am Montag dem 20. Mai, an der GV der Genossenschaft Cavino haben wir gehandelt, das Glas gefüllt und den Primitiv?o 2014 degustiert, analysiert, zerzausst und obwohl wir schon längst diese Traubensorte in zuckriger Sippenhaft schmähten beschlossen diesen nun ins Sortiment aufzunehmen. Haben wir Synergien zwischen uns und dieser Flasche l'Archetipo gefunden? - ? aber sicher Spass!
Fertig jammern, man muss etwas gegen den menschverursachten Klimawandel unternehmen. Die Winzer im Südeuropa spüren die Auswüchse bereits sehr stark. Extreme Wetterereignisse werden zur Regel, Frost, Hagel, Wetter wie im November aber im Mai, sintflutartige Gewitter gefolgt von sommerlichen Dürreperioden machen der Weinherstellung zu Schaffen. Nun gilt: nicht mehr an die primitiven Realitäts-Verweigerer à la Trump und S.V.P zu glauben oder fertig mit 'Primitivo di Manduria' trinken, zu extrem wird dieses Klima für den Weinbau. Primitivo aus Dänemark oder Norwegen? Die Zukunft!? Weine oder weinen?
mir meinen: BAYER-Aktien vernichten, umstellen, handeln, helfen Tatsachen zu schaffen und dies bei einem Glas Wein geniessen, mit gutem Gewissen es wenigstens versucht zu haben!
Synergistisch-Biodynamische Landwirtschaft bedeutet: Gesunde, lebendige Böden mit intakter Oekospähre die Wasser, Nährstoffe und das klimaschädliche CO2 speichern können. Synergien zwischen verschiedenen Pflanzen, Tier und Pflanzen fördern. Synergistische Landwirtschaft heisst auch Humus aufbauen.
PRIMITIV?O 2014
intensives rubinrot. In der Nase würzig, Noten von Veilchen. Fruchtig frisch im Gaumen mit einem Touch von Kakao und schönen, eleganten Tanninen. Dieser Wein aus synergistischer Kultur beweist, dass aus der Primitivo-Sorte sehr elegante Weine gekeltert werden können. Keine Konfiture, kein süsser Alkoholbomber. Gewachsen sind die Trauben an "controspallieri libera" nach der Theorie von Rudolf Steiner. Bei dieser Methode werden die Böden nicht mehr gepflügt, die "Unterwelt" der Pflanzen bleibt ein ungestörtes, intaktes Oekosystem, das Laub wird an freien (durch die Pflanzen biegsamen) Spalieren hochgezogen und das Laub beschattet die Trauben. Innert kurzer Zeit bildet sich wieder Humus, CO2 wird definitiv im Boden eingeschlossen, das Wasser der sintflutartigen Regenfälle wird gespeichert vorauf im Sommer die traditionelle Dürre den Reben keinen Schaden zufügen kann. Fazit: Primitivo intelligento, biodynamisch, klimaaktiv, gesund aber ein bisschen teurer und anspruchsvoller als die Brotaufstriche der Weinindustrie.Ein Primitiv-oh! (nature wine) biodynamisch, synergistisch, ohne zugefügten Schwefel 75cl 26.-
LINK: was ist synergistische Kultur, Vortrag von Valentino di Benedetto vor der EU
gold SEEBUEB-BIERE für harte Jungs und coole Girls






SEEBUEB-Bier bereichert ab sofort das Sortiment von Cavino
Die junge Brauerei von Ueli Merz feiert in Hombrechtikon an der Etzelstrasse 30 Eröffnung
Am 6. Oktober siehst du, wo und wie die Biere für alle Seemeitli und Seebuebe gebraut werden, schaut vorbei und trinkt sie selbst. Diskutiert mit dem Braumeister über das perfekte Bier. Versucht die exklusive Seebueb-Bierwurst. Messt euch mit anderen Experten im Bierstemmen und Kronkorkenzielwurf. Ab morgens um 11 Uhr bis abends um....
in Stäfa gibts Seebueb bei Cavino, für Profis und Freaks auf Vorbestellung auch in 20-Liter Kegs
Seebueb Fräche Siech, hell
Seebueb Chöpfler, amber
Seebueb Schumchrönli, pale ale gold Meininger International Craft Beer Award 2019
Seebueb Sturmfock, porter gold Meininger International Craft Beer Award 2019
Seebueb Süffel, oktober fest
Seebueb Äquator, heller Bock
Ausverkauf mit 20-30% Rabatt
Wir machen Platz für neue Jahrgänge und neue WeineLieferkonditionen: 13.50 bis 11 Flaschen (assortiert) ab 12 Flaschen Lieferung gratis
Solange Vorrat
bis 30% |
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ART. |
W E I S S W E I N E | W E I N G U T |
ALT
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NEU
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| 2205 | BUN'DAW PETIT ARVIGNE 2013 BIO | F | Grange de Quatre Sous, Assignan, Languedoc |
19.60
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13.70
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| 2207 | CHARDONNAY 2011 BIO | F | Grange de Quatre Sous, Assignan, Languedoc |
19.00
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13.30
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| 2344 | VIOGNIER 2011 | F | Les Canteruls, Puimisson |
17.00
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11.90
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| 3825 | VERDEJO BARRICA VINA CIMBRON 2007 | E | Bodegas Felix Sanz, Rueda |
26.70
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18.70
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| 2400 | LE GRAND MAYOL BLANC 2012 BIOdyn | F | Borie la Vitarèle, Languedoc |
22.80
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15.95
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| 2451 | CLAIRE DE LUNE 2016 BIO > | F | Domaine Bourdic, Languedoc |
19.00
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12.60
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| 2908 | DOMAINE D'ELEPHANT MUSK 2010 BIO *** > | F | Domaine d'Elephant, Vingrau, Roussillon |
37.80
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26.45
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| 6820 | CHARDONNAY BARRIQUE 2010 Bio conversion > | CH | Domaine de Montmollin, Auvernier |
25.00
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20.00
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| R O T W E I N E |
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| 1930 | ROSSO CLIVI GALEA 2000 | IT | I Clivi di F. Zanusso, Corno di Rosazzo, Friaul |
41.00
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28.70
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| 1106 | NEBBIOLO D'ALBA 2010 > | IT | Bruno Pasquero, Vezzo d'Alba |
19.50
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13.65
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| 1173 | MONTECUCCO ROSSO 2005 BIOdyn | IT | Poggio Trevvalle, Maremma |
21.00
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14.70
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| 2049 | GRENACHE 2007, alte Rebstöcke BIOdyn *** | F | Chateau Maris, Robert Eden, Languedoc |
54.00
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37.80
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| 2128 | CLOS DE JONCAL 2011 BIO | F | Clos de Joncal, Joëlle Tatard, Bergerac |
16.80
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11.75
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| 2752 | CLEMENT ADER 2007 Bio conversion | F | Domaine de Ribonnet, Südwest-Frankreich |
18.00
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12.60
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| 2294 | LA BETE NOIR 2009 Bio conversion | F | Domaine Poujol, Vaillhauges, Languedoc |
24.80
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17.35
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| 2611 | CHATEAU LES TUILERIES BORDEAUX 2010 | F | Château les Tuileries, Gornac, Bordeaux |
15.30
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10.70
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| 2963 | LES TERRASSES 2008 BIO > | F | Domaine de Schistes, Roussillon |
28.00
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19.60
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| 3330 | CABERNET S. JAUME MESQUIDA 2006 BIO ** | E | Mesquida Mora, Mallorca |
23.80
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16.65
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| 3170 | CRISTIARI D'ALOS 2005 | E | Vall de Baldomar. Baldomar |
22.00
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15.40
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| 3701 | VALLEMON DE SARDILICI 2010 | E | Sancius, Ribeira del Duero |
17.90
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12.55
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| S Ü S S W E I N E |
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| 26981 | LE SOUS-BOIS DE RAYSSAC 2006 BIO ***> | F | Domaine de la Ramaye, Michel Issaly, Gaillac |
37.00
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25.90
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> [nur noch einzelne Flaschen]
mehr Infos zu diesen Weinen finden Sie im shop
Claudie & Bruno Bilancini
Château La Feuilleraie 2004 reloaded
Dornröschen zeigt ihr wahres Potential
Am Freitag Morgen des 19. Januars führte eine ungeschickte Manipulation am Compi zur unwiederruflichen Löschung des Datensatzes von Artikel 2082. Meine Degustationsnotizen waren weg. Was tun, rollback?Ich entschloss mich den 13jährigen Wein neu una aktuell zu beurteilen, am morgen früh, nüchtern (nicht besoffen dafür mit leerem Bauch wie vor einer OP) geht dies am besten.
Das Resultat war eine wahre, freudige Überraschung. Dornröschen is back. Die Ersteinschätzung vor 10 Jahren war richtig, Feulleraie 2004 hat noch grosses Potential
La Feuilleraie 2004 zeigte sich im Jahre 2008 als filigraner aber spannender Wein mit viel Potential, ich gab ihm eine lange Lebenserwartung mit dem Ziel 2022 sein Optimum erreicht zu haben.
Dann aber kam die Bankenkrise, der Markt für Weine über 120.- war definitiv weggebrochen. Banker und Trader trainierten über Nacht ihre Geschmacks-Sensoren um auf noch bezahlbare Aldi und Lidl-Weine, die Schweiz versank in gefühlte, bittere Massenarmut und Depression
Der filigrane Feuilleraie schien selbst auch in der Depression zu versinken. Zunehmend zeigte er sich nur noch als garstiges Dornröschen. War es wirklich der schlecht geredete Jahrgang mit einem kurzen, heissen Juli und eher kühlem Sommer der zur Erntezeit häufig in Regen versank? Der Wein verschloss sich, ich offerierte ihn kaum mehr und reduzierte den Preis um 30%. Die Wende kam vor zwei Jahren als ich mit Marc Benin (Ravanes) eine Flasche trank und wir beide sehr positiv überrascht waren. Dornröschen strahlte zum ersten mal seit vielen Jahren mit einem sanften Lächeln. Marc re-exportierte gleich zwei Kisten nach Frankreich um diesen Axel, seinem Sohn und künftigen Nachfolger als Vorbild zu kredenzen. Mit Gravière de Taurou hatte auch er am Thron von Petrus gerüttelt.
das ehemalige Château Feuilleraie
Die Einschätzung der Sonntagszeitung vom 4. Februar 2007 war nicht übertrieben dass Feuilleraie Vieux-Chateau-Certan, Trotanoy, Petrus und Evangile in Bedrängnis bringen wird. Krisenbedingt musste die Domaine aber kurz danach verkauft werden, Claudie und Bruno Bilancini konnten sie nicht mehr finanzieren. Ein Weingut mit einer Gesamtproduktion von 1500 Flaschen in Herzen von Pomerol war schlicht ohne Einnahmen nicht haltbar. Auf Wunsch vermitteln wir Ihnen gerne den Presse-Artikel der Sonntags-Zeitung vom 4.2.07.
CHÂTEAU LA FEUILLERAIE 2004
Château la Feuilleraie Claudie und Bruno Bilancini, MonbazillacPomerol AOC
Traubensorten: Merlot 95% Cabernet Franc (in 6er Original-Holzkiste)
Helles, funkelndes Purpurrot. Sehr sauber in der Nase, Aromen von Blumen, Kirschen, Brioche und roten, süssen Beeren. Im Gaumen vif, die Aromatik der Nase bestätigt sich, elegante, frische Säure. Macht Spass. Kein Wunder wurde der Wein als kleiner Asterix der dem Grossen „Petrus“ Konkurrenz macht in der Sonntagszeitung vom 4.2.2007 gefeiert. - Feuilleraie hat das Zeugs dazu. Bruno und Claudie erzielten mit ihren Süssweinen auf Château Tirecul la Graviere ja auch Höchstbewertungen zwischen 93 - 100/100 von Jancis Robinson und Robert Parker , >2028ff Gesamtproduktion 1900 Flaschen à 75cl
75cl 85.--
Das Geschenk für Weinfreaks & Innen
Vertical-Degustation zuhause mit Freundinnen und Freunden, nach Borie La Vitarèle kommt nun die zweite VERTICAL-BOX


Vorstellen möchten wir die im Jahre 2000 gegründete Domaine de l’Edre in Vingrau.
Pascal Dieunidou und Jacques Castany wurden in den 90er Jahren vom Virus Qualitätswein angesteckt. Weine wie sie Herve Bizeul von Clos des Fees hinzauberte wollten sie selber keltern.
Renaud Chastagnol half ihnen bei der Selektion uralter Rebstöcke auf dem kalkhaltigen Grand Plain hinter den berühmten Escailliers zwischen Vingrau und Periolles. In dieser Steinwüste hatte der Vater von Jacques sich abgerackert und die wenigen Trauben für zweimal-kein Geld der örtlichen Kooperative abgeliefert.
Niemand hatte das Potential dieser Methusalem-Reben erkannt ausser Renaud.
Der Urvingrauer und Globetrotter Renaud Chastasgnol, der davor die Domaine de Chêne international vermarktete, machte Cavino auf die entstehende Mikrodomaine aufmerksam. Seit dem ersten Jahrgang begleiten wir Jacques und Pascal, anfänglich waren wir die einzigen die diese Juwele anbieten konnten. Renaud ist nach kurzer Zeit ausgestiegen und hat sein eigenes Projekt „Domaine de l’Eléphant“ lanciert wo er die Vinifikation alter Reben perfektionierte. (Leider ist diese Domaine mittlerweile gegroundet)
Die VERTICAL-BOX
Zeigen möchten wir einer der beiden ersten Weinen der Domaine „Carrement Rouge“, der kleine Edre ohne Barrique-Ausbau
Diese Marriage aus Syrah, Grenache und Carignan zeigt das rausgekützelte, wunderbare Terroir von Vingrau am besten. Keine Tricks, keine Hefen, keine Barrique – soviel Power und gleichzeitig auch noch nach Jahren so viel Spannung und Frucht.
Sechs Jahrgänge von 2008-2014 (ohne 2013) in Holzkiste mit Weinbeschrieb und 10% Gwunder-Rabatt
für 153.10 statt 170.10
noch 4 Boxen mit 6x75cl für 195.75 anstelle von 217.50 im Detail-Verkaufspreis
Die Anzahl der Boxen ist limitiert



















