Weindegustation am 14. November mit Weinen aus den Regionen Elsass, Languedoc und Priorat
Am Samstag 14. November begrüssen wir drei Weingüter aus dem Elsass, dem Languedoc und dem Priorat. Christophe Mittnacht, biodynamischer Winzer aus Hunawihr im Elsass von Terres d’étoiles zeigt seine frischen und preiswerten Weine, die absolut Spass machen. Cavinos erste Winzerin Hildegard Horat von La Grange du Quatre Sous aus Assignan im Languedoc präsentiert neuere Jahrgänge ihrer Bioweine. Silvia Puig von En Números Vermells aus Poboleda im Priorat überzeugt mit ihren wunderbar aromatischen und extrem lagerfähigen Weinen.
Terres d’étoiles, Christophe Mittnacht
Japanisch inspiriert
Christophe Mittnacht bewirtschaftet auf dem Familiengut Terres d’étoiles 11 ha Reben in Hunawihr, nördlich von Colmar. Der Betrieb folgt der Philosophie seiner Vorfahren anknüpfend einem biodynamischen Ansatz, er verzichtet auf synthetische Produkte und arbeitet mit Spontanvergärung sowie minimalen Eingriffen im Keller. Das vom Hausberg «Koenigsstuhl» beeinflusste Mikroklima, sorgt für besonders konzentrierte Trauben, die die Grundlage für die charakterstarken trockenen Weine bilden. Die Weine sind perfekte Begleiter für japanische Spezialitäten, die von Christophes japanischer Frau für Gäste zubereitet werden.
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Grange de Quatre Sous, Hildegard Horat & Alioune Diop
Urgestein im Languedoc
Hildegard Horat begann in den 80er-Jahren als eine der ersten Frauen in der Region um Assignan mit der Kelterung ihrer eigenen Weine. Bereits über 40 Jahre führt sie nun das Weingut zusammen mit ihrem Mann Alioune Diop, der sich um die Rebarbeiten kümmert. Mit Hildegard begann die Geschichte von Cavino, denn Felix verliebte sich in diese damals noch unbekannte und verpönte Weinregion Languedoc. Hildegards Bioweine überzeugen durch Gradlinigkeit, Reinheit, Sortentypizität und hohe Lagerfähigkeit.
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Celler En Números Vermells, Silvia Puig
Echte Terroir-Weine der Spitzenklasse
Nachdem Silvia bei ihrem ersten Weinprojekt von ihren Geldgebern im Regen stehen gelassen wurde, gründete sie eine eigene unabhängige Kellerei in Poboleda. «En números Vermells», zu Deutsch «die rote Karte», nannte Silvia ihr neues Projekt, denn sie fühlte sich von den ehemaligen Geldgebern getäuscht und vom Platz verwiesen. Silvias Reben befinden sich im Umland des Priorats auf den typischen Schieferböden und werden von ihr sorgfältig und manuell gepflegt. Die einzelnen Sorten und Hänge werden separat geerntet und vinifiziert. Gekeltert werden klassische Priorat-Weine aus Garnatxa und Syrah, je ein Weisswein aus Garntaxa blanca und Pedro Ximenes sowie drei sortenreine Rotweine. Silvias Weine spielen in der Topliga des Priorat. Jeder Karton ist handbemalt, ihre Weine lassen sich entdecken wie ein Gemälde von Picasso. Vielleicht ist Silvia eher eine Künstlerin als eine Weinbäuerin…
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