Weindegustation am 11. April 2026 mit Domaine de Ribonnet, Dominio de la Vega, Malcaracter und Pasquero Vini
Wir freuen uns, am Samstag 11. April vier tolle Weingüter im Cavino zu begrüssen. Sie zeigen euch tolle Weine für jede Gelegenheit. Nicht verpassen und in die Agenda einschreiben!
Domaine de Ribonnet
Innovativ in zweiter Generation
Das kleine Schlösschen der Domaine de Ribonnet tront südlich von Toulouse auf einem Hügel im Vallée de la Léze. Simon Gerber ist 2015 mit knapp 25 Jahren in die Fussstapfen seines Vaters Christian getreten und produziert heute zusammen mit seiner Frau Vivienne hervorragende Bioweine aus verschiedensten Rebsorten. Gleich unterhalb des Châteaus finden sich neugepflanzte Weissweintrauben wie Aligoté, Chardonnay oder Chenin. Als ausgewanderter Westschweizer pflanzte Christian die damals noch unzulässige Sorte Pinot Noir, sowie internationale Sorten wie Merlot, Syrah oder Cabernet Sauvignon. Simon sucht in seinen Weinen neue Wege sowie Ausgewogenheit und Frische – und dies ohne hohe Volumenprozente. Eine Entdeckung für alle, die noch nie etwas von der Region Comté Tolosan gehört haben.
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Dominio de la Vega
Pioniere der Cava-Produktion in Requena
Die Dominio de la Vega liegt 70 km westlich von Valencia in der Region Utiel-Requena. Die Winzerfamilien, die das Weingut vor 40 Jahren gründeten, waren die Pioniere der Cava-Produktion in Requena. Das Bioweingut produziert Weine und Cavas aus den regionalen Rebsorten Macabeo und Bobal, aber auch aus anderen Sorten wie Pinot Noir und Chardonnay. Daraus keltern sie einfache Cavas zum Apéro, fruchtige Rosé-Cavas oder wunderbar elegante, auf den Hefen gereifte Essensbegleiter, die einen Champagner schnell im Regen stehen lassen. Cecilia Puebla vertritt die Bodega im Ausland und stellt ihre Weine vor.
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Bodegas Malcaracter
«We are malcaracter»
Das wilde Paar Cecilia Puebla und Nacho Gutierrez wuchs im Herzen des Ribera del Duero auf und entschied sich nach langer Tätigkeit in der Weinbranche, selbst Weine zu keltern. Die beiden hören auf ihre Herzen, brechen Regeln und leben laut. Sie machen, was sie wollen, sie sind «malcaracter». Auf 800 bis 900 m ü. M. arbeiten sie konsequent biodynamisch und beweisen, dass mehr in der Traubensorte Tempranillo steckt als Hightech und Parker-Punkte.
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Pasquero Vini
Seidenraupenzucht und Wein
Hoch oben in den Hügeln des Roero im Piemont liegt das Weingut des gelernten Önologen Bruno Pasquero. Auf rund 3 ha kultiviert Bruno die klassischen piemontesischen Traubensorten Arneis und Nebbiolo. Obwohl das Weingut seit dem 18. Jahrhundert im Familienbesitz ist, wurde es lange zur Seidenraupenzucht genutzt, Wein war nur ein Nebenprodukt. Das Weingut wird naturnah bewirtschaftet, die Lagen sind ganzjährig begrünt und eine mechanische Bearbeitung ist praktisch unmöglich im steilen Gelände.
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